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Für Dienstleister

Ausrechnen, was ein neuer Kunde kosten darf

Bei Schulz & Partner arbeiten wir seit vielen Jahren so: Liquiditäts- und Investitionsrechnungen koppeln den Mediaspend an die Beratungs-Kapazität.

Problem

ROAS und CPC sind nicht Wertschöpfung.

Ein MQL ist wenig wert, ein Mandat mit großem Vertragsvolumen viel. Wenn alle Conversions gleich behandelt werden, optimiert der Algorithmus auf Lead-Volumen statt Vertrags-Wert.

Mehr Leads, als der Vertrieb bearbeiten kann, sind verbranntes Geld; Skalierung muss zur Beratungs-Kapazität passen.

Jurodo löst das so

Wir bauen ein Wertschöpfungs-Modell auf Deckungsbeitrags-Ebene.

Bei Schulz & Partner haben wir CRM-Stufen und erwartete Vertragsgrößen als Wert-Signale zurückgespielt und parallel Liquiditäts-/Investitionsrechnungen entwickelt, die zusätzliche Beratungs-Kapazität erst freigeben, wenn sie wirtschaftlich vertretbar ist.

Das Ergebnis: Gesamtwert der Leads auf das ~10-fache, über die ersten neun Jahre der Zusammenarbeit; Wertentwicklung schlägt Volumenentwicklung deutlich.

Der Maßstab bleibt der Customer Lifetime Value (CLV) gegen die Kosten der Gewinnung: Ein Mandat darf so viel kosten, wie es über Folgeaufträge erwartbar beiträgt. Im Reporting sehen Sie die ganze Kette: Gesamtwert, Mediakosten, daraus die Wertschöpfung, unser Honorar und den Rohertrag, der bei Ihnen bleibt.

Was am Ende übrig bleibt, können Sie vorab durchspielen: Der Wertschöpfungs-Rechner rechnet Mediaspend, Auftrags-Wert und Marge zu Wertschöpfung und Honorar zusammen.

Passt das auf Ihre Situation?

Lassen Sie uns kurz sprechen.

Eine Match-Checkliste in 6 Minuten; danach wissen wir, ob wir zueinander passen. Kein Verkaufsgespräch.