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Konzept · Wirtschaftlichkeit

Mediakosten

Das Geld, das an Google geht, und nur das. Nicht zu verwechseln mit dem Budget im Sinne Ihrer Gesamtkosten, in dem auch unser Honorar steckt.

Konzept

Was an Google fließt, nicht was Sie insgesamt planen

Mediakosten sind das Geld, das für Anzeigen-Auslieferung an Google geht. Dieselbe Größe heißt je nach Blickwinkel Mediaspend (das, was tatsächlich ausgegeben wurde) oder Mediakosten (das, was in der Rechnung steht). Gemeint ist immer dasselbe Geld, und es fließt direkt zwischen Ihnen und Google, nicht über uns.

Manchmal hören Sie dafür auch „Mediabudget“. Wir nutzen das Wort bewusst sparsam: Es verführt zur Verwechslung mit dem Budget im Sinne Ihrer Gesamtkosten oder mit dem Budgetlimit. Auf dieser Site stehen deshalb Mediakosten und Mediaspend im Vordergrund; Mediabudget nennen wir nur, um die Gleichsetzung klarzumachen.

Davon zu unterscheiden ist das Budget im Sinne Ihrer Gesamtkosten. Das ist Mediakosten plus unser Honorar, und es ist die Zahl, die Sie planen und deckeln (Budgetlimit / Budgetdeckel). Wenn auf dieser Site von „Budget“ ohne weiteren Zusatz die Rede ist, meinen wir diese Gesamtkosten; steht dagegen „Mediaspend“ oder „Mediakosten“, ist ausschließlich der Google-Anteil gemeint.

Die Unterscheidung ist keine Wortklauberei, sondern der Kern der Risikoverteilung: Die Mediakosten sind der einzige Teil, der auch dann anfällt, wenn nichts entsteht. Bleibt die Wertschöpfung aus, entsteht kein Honorar; die Mediakosten sind aber bereits an Google geflossen. Im Vertrag heißen sie deshalb Vorleistungen.

Zwei Budget-Begriffe in einer Kette: Die Mediakosten sind allein der Betrag, der an Google fließt. Ihr Gesamtbudget schließt unser Honorar mit ein und ist deshalb die größere Zahl.

Gesamtwert
7.200 €
abzüglich Mediakosten
4.800 €
ergibt Wertschöpfung
2.400 €
davon unser Honorar
1.200 €
davon Ihr Rohertrag
1.200 €
Ihr Gesamtbudget (Mediakosten + Honorar)
6.000 €
Beispielhafte Darstellung mit fiktiven Daten: dieselbe Beispielwelt wie die Dienstleister-Rechner: 4.500 € Auftragswert bei 40 % Deckungsbeitrags-Quote, also 1.800 € je Erstauftrag. Das Basis-Honorar beträgt 50 % der Wertschöpfung, also des Gesamtwerts nach Abzug der Mediakosten; deshalb sind Honorar und Rohertrag hier exakt gleich breit. Eine Volumenstufe greift erst ab 5.000 € monatlichem Mediaspend, in diesem Beispiel also nicht; der Treuerabatt nach zwölf vollen Vertragsmonaten senkt das Honorar weiter, sodass Ihnen dann mehr als die Hälfte der Wertschöpfung bleibt. Diesen Schritt rechnen die Tabellen auf den Seiten zu Rohertrag und Gesamtwert weiter.

In der Praxis bei Jurodo

Wer den Rahmen setzt, und wo die Untergrenze liegt

Den Budgetrahmen setzen Sie. Sie können ihn jederzeit anheben oder ganz öffnen; ihn unterjährig abzusenken geht im Einvernehmen oder zum neuen Vertragsjahr, so wie auch wir Ihre Vorgaben nie ohne Absprache verändern. Wir geben Mediaspend nur dort frei, wo Profitabilität erwartbar ist, statt ein Test-Budget auf Ihre Kosten laufen zu lassen.

Nach unten sind die Mediakosten zusätzlich abgesichert: Der Risikodeckel begrenzt je Promotion, wie weit deren Wertschöpfung in einem Monat negativ werden darf, bevor wir die Überschreitung tragen.

Und wenn der Rahmen knapp ist? Dann strecken wir ihn, nicht nur über die Tagesbudgets, sondern auch über bewusst niedrigere Gebots-Niveaus: Die teuersten Auktionen lassen wir in diesem Fall liegen und kaufen den Rest günstiger ein. So reicht der Rahmen bis zum Monatsende, statt in den ersten Wochen aufgebraucht zu sein, und aus derselben Summe entsteht die höchstmögliche Wertschöpfung. Wie diese Aussteuerung im Detail läuft, beschreibt die Methode Jurodo-Bidding.

Das große Ganze

Vom einzelnen Begriff zum großen Ganzen: die Jurodo-Methoden dahinter, die strategischen Herausforderungen, auf die dieser Begriff einzahlt, und die konkreten Fragen, in denen er auftaucht.

Vom Begriff zur Rechnung

Rechnen wir es an Ihren Zahlen durch.

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