Für Dienstleister und Lead-getriebene Modelle
Qualifizierte Leads zum Preis, den Ihre Vertragswerte hergeben.
Dienstleister, Weiterbildungsanbieter, Versicherer, SaaS-Unternehmen und Schuldnerberatungen haben eins gemeinsam: die Wertschöpfung entsteht nicht beim Klick, sondern beim Abschluss, oft Monate später. Wir modellieren den Customer-Lifetime-Value Ihrer Vertragsstruktur und steuern Google Ads so, dass Lead-Volumen und Qualität gleichzeitig steigen. Und ja: vergütet werden wir nur an der Wertschöpfung (Gesamtwert der Abschlüsse minus Mediaspend), nicht an Klicks.
Leads, die sich rechnen: Erst ab dann verdienen wir.
Bei einem Schuldnerberatungs-Case (Schulz & Partner, seit 2014) haben wir den Gesamtwert der Leads auf das ~10-fache und die Mandantenzahl auf das ~6,5-fache gebracht, über die ersten neun Jahre der Zusammenarbeit, durch Scoring-Modell zur Vorqualifizierung, CRM-Rückkopplung und Liquiditäts-/Investitionsrechnungen für die Beratungs-Kapazität. Solche Modelle funktionieren, weil wir die CLV-Mechanik Ihres Geschäftsmodells und die Aussteuerung der Kampagne gleichermaßen beherrschen. Der Maßstab bleibt CLV > CAC: Ein Lead darf so viel kosten, wie der spätere Mandats- oder Vertragswert hergibt; günstige Kosten je Lead (CPL) allein sagen darüber nichts.
Was eine Anfrage bei Ihren Quoten kosten darf, rechnen Sie im Lead-Funnel-Rechner an Ihren eigenen Zahlen nach. Ob das Modell passt, hängt an zählbarem Abschluss, bezifferbarem Deckungsbeitrag und Rückweg in die Messung – gesammelt unter Zusammenarbeit.
Typische Benchmarks & Referenzen
Conversion-Tracking
Offline → Abschluss
CRM-Integration für Lead→Vertrag
Steuerung
CLV statt CPL
inkl. Ausfall- & Stornoquote
Lead-Scoring
vorqualifiziert
Mediaspend folgt dem Vertragswert
Lead-Praxis
seit 2012
branchenübergreifend: Scoring-Modelle, CRM-Rückkopplung, Kapazitätsplanung
Alle 5 Ebenen für Dienstleister
Wie Jurodo jede Ebene für qualifizierte Leads interpretiert.
Google Ads ist die Ebene, die man von außen sieht. Damit Leads wirklich zu Verträgen werden, braucht es vier weitere Ebenen: vom Markt bis zu den Ressourcen, die wir mitbringen.
Ebene 1. Markt
Wir kennen die Such-Dynamik Ihres Wettbewerbsumfelds.
Dienstleister-Nachfrage verläuft in Wellen: Jahresendgeschäft bei Versicherern, Semesterstarts bei Weiterbildungsanbietern, Budget-Freigaben bei Enterprise-SaaS, saisonale Anfragespitzen bei Beratungs- und Kanzlei-Themen. Wir bauen Ihre Kampagnenstruktur entlang dieser Muster und steuern Mediaspend chancenorientiert statt starr nach Plan. Das ist der Unterschied zwischen einer Kampagne, die Geld verbrennt, und einer, die den Wettbewerb aussticht.
Ebene 2. Geschäftsmodell
Vertragswert × Close-Rate: So rechnet sich jeder Lead.
Nicht jeder Lead ist gleich viel wert, und nicht jeder Klick soll zum Lead werden. Wir übersetzen Ihren Sales-Funnel in Google-KPIs: erwarteter Vertragswert, segmentspezifische Close-Rate, Lead-Qualitätsstufen. Der Algorithmus bekommt ein Ziel, das mit Ihrer Vertriebsrealität übereinstimmt, nicht nur mit Formular-Submits.
Ebene 3. Zusammenarbeit
Vertrieb und Agentur im Feedback-Loop.
Ohne Rückmeldung aus dem Vertrieb, welche Leads sich tatsächlich schließen lassen, optimiert Google in die falsche Richtung. Wir verdrahten CRM-Stufen zurück in Google Ads und koppeln unser Honorar im Idealfall direkt an Deal-Closes (per Offline-Import in Google Ads gemessen), sonst an gemessene Vorstufen – mit Wandlungsquoten, die wir gemeinsam aktuell halten. Ihr Sales-Team und wir ziehen am selben Strang.
Ebene 4. Google Ads
Keyword-First, Enhanced Conversions, Offline-Abgleich.
Bei erklärungsbedürftigen Dienstleistungen entscheidet der Intent im Suchbegriff. Wir setzen auf präzise Keyword-Strategien, Enhanced Conversions für saubere Lead-Zuordnung trotz Cookie-Einschränkungen und Offline-Conversion-Import aus Ihrem CRM. So weiß Google, welche Leads den Vertrag bringen. Die genaue Passform von Suchbegriff zu Anzeige zahlt sich dabei doppelt aus: bessere Leads und über den Qualitätsfaktor auch günstigere Klicks.
Ebene 5. Ressourcen
CRM-Anbindung, KPI-Wert-Modelle, Lead-Scoring.
Wir bringen konkrete CRM-Erfahrung mit (bspw. mit HubSpot) und denken uns in jedes weitere CRM- und Kundensystem ein, dazu einsatzfertige KPI-Wert-Modelle und Lead-Scoring-Logik. Jede Anbindung ist individuell; wir finden gemeinsam mit Ihnen eine pragmatische Lösung. Ihr Tech-Stack bleibt bestehen; wir schließen die Lücken zwischen Suche, Formular und Abschluss, ohne dass Sie ein neues Tool lizenzieren müssen.
Im Kern
1 / 5
Aus der Praxis

Schulz & Partner: Leadgenerierung seit 2014.
Schulz & Partner Schuldnerberatung · Schuldnerberatung – Insolvenz & Insolvenzvermeidung · seit 2014
Seit 2014 sorgt Jurodo für den Einkauf hochwertiger Leads zur Mandantengewinnung von Schulz & Partner, gestützt auf ein effektives Scoringmodell zur Vorqualifizierung, gemeinsame Leadbearbeitung und Liquiditäts-/Investitionsrechnungen, die Beratungs-Kapazitäten an die echte Pipeline koppeln.
Case ansehen →So sehen Sie Ihre Zahlen
Ihre Wertschöpfung, jederzeit einsehbar
Kein PDF, keine Zahlenwand: Im Jurodo-Cockpit lesen Sie Verlauf, Opportunitäten und Prognose an einem Ort. Ein Eindruck mit fiktiven Beispieldaten.
Interaktiv ansehen →Ausführung & Ergebnisse
Wertschöpfung
Beispielhafte Darstellung mit fiktiven Daten.
Für Dienstleister
Rechnen sich Ihre Leads wirklich?
Im Informationsgespräch schauen wir gemeinsam auf Ihre Lead-Qualität, Ihre Vertragswerte und Ihre Tracking-Basis und sagen Ihnen, was wir für realistisch halten. 30 Minuten, kostenfrei und unverbindlich.
Fragen aus dem Segment
- Unser Sales-Cycle ist 3–6 Monate lang. Wie geht Ihr damit um?
Das hängt von der Zyklus-Länge ab. Bei kurzen Zyklen (bis ca. 30 Tage, im Ausnahmefall bis 90) importieren wir den Abschluss direkt als Offline-Conversion aus Ihrem CRM zurück nach Google Ads, auch telefonische oder Offline-Closes. Bei längeren Zyklen ist das Tracking-Fenster zu kurz. Dann importieren wir die am höchsten qualifizierte Zwischenstufe, die noch ins Fenster fällt (z. B. den Sales-qualifizierten Lead statt des Marketing-qualifizierten Leads). Ergänzend setzen wir erfahrungsbasierte Wandlungsquoten an und steuern über Hilfskennzahlen, die sich innerhalb von 30 (max. 90) Tagen online erfassen lassen. Die erwartete Wandlung gleichen wir laufend mit den realen Abschlüssen ab.
- Wir sind ein kleinerer Anbieter mit 10.000 € Monatsbudget. Lohnt sich das?
Ja. Die Wirtschaftlichkeit hängt nicht direkt an der Budgethöhe, sondern an Vertragswert, Marge und Wandlungsquote. Größere Budgets liefern schneller belastbare Lern-Daten; ab etwa 3.000 € Mediaspend pro Monat lässt sich sinnvoll starten; darunter schauen wir im Informationsgespräch genauer hin und rechnen mit einer langsameren, behutsameren Entwicklung. Pauschal ausgeschlossen ist nichts.
- Branding oder Vertrieb: Wen unterstützt Ihr?
Wir sind Vertriebsagentur, keine Brand-Agentur. Wenn es darum geht, Marken-Sichtbarkeit zu erhöhen ohne direkten Verkaufsbezug, sind wir die falsche Wahl. Wenn es darum geht, über Google Ads profitabel zu verkaufen: perfekter Match.
- Könnt Ihr mit unserer HubSpot-/Salesforce-Integration arbeiten?
Ja. Wir arbeiten standardmäßig mit CRM-Offline-Conversion-Uploads und haben u. a. konkrete Projekterfahrung mit HubSpot. In andere CRM- und Kundensysteme (auch individuelle Backend-Integrationen) denken wir uns ein und docken pragmatisch an. Jede Anbindung ist anders; wir finden im Einzelfall gemeinsam mit Ihnen eine passende Lösung.
