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Für Verlage und andere Abo-Modelle

Profit-Driven Google Ads für Paywall- und Abo-Vertrieb.

Seit mehr als 10 Jahren vertreiben wir Digital- und Print-Abos über Google Ads, für Tageszeitungen, Fachverlage und Special-Interest-Titel. Wir modellieren Customer-Lifetime-Value je Abo-Typ, steuern auf Rohertrag statt auf CPA und verschieben Budget dynamisch zwischen Brand-, News- und Regionalsuchen. Das Ergebnis: skalierbare Neu-Abonnenten zu einem KPI, den Ihr Verlag wirtschaftlich tragen kann.

Sie zahlen nur, wenn das Abo profitabel ist.

Werbung für Abos muss sich über den Customer Lifetime Value rechnen, nicht über den ersten Klick. Wir übersetzen Ihre Produktkategorien in einen KPI-Wert und ziehen die Google-Mediakosten ab; die verbleibende Wertschöpfung teilen wir hälftig. Ohne Gewinn kein Honorar. Ihr CAC (Customer Acquisition Cost) besteht dabei aus Google-Mediakosten plus Honorar; weil das Honorar nur aus positiver Wertschöpfung entsteht, kann es den CAC nie über den Wert heben, den ein Neu-Abonnent einbringt.

Typische Benchmarks & Referenzen

  • Segment-Erfahrung

    >10 Jahre

    Digital- & Print-Abovertrieb über Google Ads

  • Steuerung

    CLV statt CPA

    Rohertrag je Abo-Typ

  • Trackingfenster

    30 Tage

    Up- & Down-Attribution nach Funnel

  • Verlagspraxis

    10+ Marken

    Best-Practices fließen kundenübergreifend ein

Alle 5 Ebenen für Paywall- und Abo-Vertrieb

Wie Jurodo jede Ebene für Abos & Verlage interpretiert.

Google Ads ist die Ebene, die man von außen sieht. Damit Paywall- und Abo-Vertrieb wirtschaftlich werden, braucht es vier weitere Ebenen: vom Markt bis zu den Ressourcen, die wir mitbringen.

Ebene 1. Markt

Paywall-Sichtbarkeit im Kontext von News, Themen und Streaming.

Ihre Konkurrenz um Lesezeit sind nicht nur andere Paywalls, sondern Streaming, Social und kostenlose News. Wir besetzen die Suche entlang Ihrer Inhalte: lokale Breaking News, Themen-Sonderausgaben, Fußball-Saisonstart. Das Kampagnenvolumen „atmet“ mit der redaktionellen Realität, statt einem starren Mediaplan zu folgen.

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Aus der Praxis

FUNKE Publishing GmbH

FUNKE Publishing: Abo-Vertrieb seit 2012.

FUNKE Publishing GmbH · Regionalverlage · seit 2012

Seit 2012 betreuen wir die regionalen Zeitungsmarken der FUNKE-Gruppe im Abo-Vertrieb über Google Ads: von Brand-, Gattungs- und News-Suche bis zu Display, Video und Landingpage-Tests, gestützt auf ein differenziertes Abo-Kennzahlenmodell.

Case ansehen →

Für Verlage

Passt ein Profit-Driven-Modell zu Ihrem Abo-Vertrieb?

In 30 Minuten klären wir, ob Ihre KPI-Struktur und Ihre Tracking-Basis für unser Partnerschaftsmodell reif sind. Wenn ja, erhalten Sie ein Performance-Proposal mit Volumenprognose.

Fragen aus dem Segment

Warum leistungsbezogen statt Fixhonorar?

Weil Online-Werbung sich lohnen muss, um nachhaltig zu sein (CLV > CAC). Wir verdienen nur, wenn Sie Gewinn erzielen, gerechnet als 50 % der Wertschöpfung aus trackbaren Google-Ads-Umsätzen. Kein Gewinn, kein Honorar. Ab höheren Monatsvolumina und bei längerer Zusammenarbeit geben wir Skaleneffekte zusätzlich automatisch über Volumen- und Treuerabatt weiter.

Was heißt „Wertschöpfung“ genau?

Wertschöpfung = Gesamtwert der Google Ads zurechenbaren Conversions minus Google-Mediakosten. Der Wert je Conversion wird dabei je Messpunkt (Conversion-Aktion) als KPI-Wert modelliert: der erwartete Deckungsbeitrag, den ein Abschluss beisteuert. Fiktives Rechenbeispiel: ein 24-Monate-Digital-Bundle mit 300 € CLV und 100 € Rohertrag.

Wir haben ein festes Monatsbudget. Passt das?

Ja. Wir unterscheiden zwei Szenarien: Gedeckeltes Budget (Kalkulierbarkeit, aber potenzielle Wertschöpfung bleibt liegen) oder offenes Budget (maximales Wachstum, Liquidität muss geplant sein). Ein Monatsbudget funktioniert; noch besser sind Quartals- oder Jahresgrenzen, weil unsere Steuerung dann Saisonalität und Nachfrage optimal auf die Monate verteilen kann. Wir beraten zum optimalen Modell.

Wichtig für Ihre Kalkulation: Ein vereinbartes Budget verstehen wir als Rahmen und Limit, nicht als Ausgabeziel. Wir schöpfen es nur so weit aus, wie jeder weitere Euro Mediaspend mehr Wert erzeugt, als er kostet. Würde das vollständige Ausgeben Ihre Wertschöpfung senken, bleibt der Rest bewusst liegen. Da sich unser Honorar an genau dieser Wertschöpfung bemisst, haben wir dabei kein anderes Interesse als Sie.

Wie lange dauert der Rampup?

3 Monate Startphase für Setup, Testing und erste Optimierung; ab Monat 4 skalieren wir Schritt für Schritt, das Budget folgt der nachgewiesenen Profitabilität. Der Maximierungs-Modus ist dabei kein fixes Optimum, das nach rund einem Jahr erreicht und abgehakt ist: Wir verschieben die Messlatte fortlaufend weiter: durch kontinuierliche Arbeit bei Jurodo, in der Zusammenarbeit mit Ihnen und an Ihren eigenen Stellschrauben, die wir mit Daten und Feedback begleiten. Tracking-Aufbau und KPI-Modellierung starten parallel zum Vertragsschluss.

Was, wenn unser Tracking lückenhaft ist?

Wir richten modernstes Tracking komplett mit Ihnen ein. Sie behalten vollen Kontozugriff. In vielen Kundenprojekten haben wir Trackinglücken erst identifiziert und dann geschlossen, was allein die Steuerbarkeit massiv erhöht hat.

Alle Fragen im Überblick →