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Übernahme & Einstieg

Agenturwechsel zu Jurodo

Wir übernehmen laufende Google-Ads-Konten – egal ob bisher eine Agentur, Ihr eigenes Team oder beides gesteuert hat – und verdienen auf Wunsch erst, wenn wir den bisherigen Stand schlagen.

Für wen dieser Weg gedacht ist

Drei Ausgangslagen, dieselbe Übernahme. Ob vorher eine Agentur oder Ihr eigenes Team gesteuert hat, ändert an Mechanik und Abrechnung nichts.

So läuft die Übergabe

Rechnen Sie damit, dass es in den ersten 2–4 Wochen zu einer leichten Delle kommen kann – vorübergehend schwächeren Ergebnissen, während die Gebotsstrategien neu lernen. Der Übergang bleibt die teuerste Phase eines Wechsels; wer Ihnen etwas anderes sagt, hat noch keinen gemacht. Deshalb staffeln wir, statt alles an einem Tag umzubauen.

  1. Schritt 1

    Messung

    Tracking und Conversion-Setup stellen wir parallel zur Übergabe auf unsere Methodik um.

    • Weg 1 – Benchmark: Ihre heutige Messung reicht für den Ausgangspunkt; ändert sie sich beim Umbau, kalibrieren wir den Benchmark nach – vorher und nachher bleiben vergleichbar.
    • Weg 2 – offene Modellierung: Messung richten wir direkt auf die vereinbarten Conversion-Punkte aus; es gibt keinen festgehaltenen Vorher-Stand als Vergleichsanker.
  2. Schritt 2

    Werte

    Danach vereinbaren wir die KPI-Werte je Messpunkt.

    • Weg 1 – Benchmark: Werte kalibrieren wir auf Ihren bisherigen Stand; Honorar entsteht erst oberhalb dieser Nulllinie, und der Vorher-nachher-Vergleich bleibt belastbar.
    • Weg 2 – offene Modellierung: Werte leiten wir aus Deckungsbeitrag und Kundenbeziehung ab; ab Tag eins wirtschaftlich begründet skalierbar – dafür fehlt der eingefrorene Vorher-Vergleich.
  3. Schritt 3

    Struktur

    Danach bauen wir die Kampagnenstruktur gestaffelt um: Intent-Kampagnen, Adgroups, Negative-Keywords und Anzeigen – Schritt für Schritt, weil jede strukturelle Änderung Smart Bidding in eine neue Lernphase schickt. Das ist die komplexeste Phase der Übergabe; sie läuft nach Messung und Werten für beide Abrechnungswege gleich, und den Detailumbau übernehmen weitgehend unsere Google-Ads-Manager/-innen. Kein „Big Bang“ an einem Tag.

Zwei Wege für den Übernahme-Start

Die KPI-Werte setzen Sie. Bei einer Übernahme stehen dafür zwei Wege offen – und Sie wählen. Welcher passt, ist vor allem eine Vertrauensfrage.

Weg 1

Benchmark auf den Ist-Stand

Wir kalibrieren die KPI-Werte je Messpunkt so, dass Gesamtwert und Mediakosten auf dem bisherigen Niveau gleichauf liegen. Bleiben wir auf diesem Stand und holen nicht mehr als davor heraus, entsteht keine zusätzliche Wertschöpfung gegenüber Ihrem Benchmark und kein Honorar. Verdienen können wir erst, wenn eine Conversion weniger kostet als vorher: Wie viel günstiger sie wird, ist der Effizienzgewinn. Mehr Volumen allein bringt ihn nicht – bei gleichen Kosten je Conversion wachsen Gesamtwert und Mediakosten im Gleichschritt, die zusätzliche Wertschöpfung bleibt null. Ist der Effizienzgewinn einmal da, vervielfacht ihn jede weitere Conversion: das Honorar entsteht dann innerhalb Ihres bisherigen Gesamtbudgets, und bei gleichen Gesamtkosten bleibt Ihnen unter dem Strich zusätzlicher Rohertrag. Unsere Arbeit bleibt gegen Ihren bisherigen Stand vergleichbar.

Beispiel durchspielen →

Weg 2

Offene KPI-Modellierung

Wir leiten die Werte ab Tag eins rückwärts aus Ihrem Deckungsbeitrag je Conversion und dem erwarteten Wert der Kundenbeziehung her – wie bei einem Neuaufbau. Wirtschaftlich sofort richtig: Jede Conversion, die weniger kostet als der für sie vereinbarte Wert, rechnet sich. Das ist die beste Voraussetzung für Skalierung, weil Wachstum dann wirtschaftlich gerechtfertigt ist und nicht nur mehr Volumen. Der Preis dafür: Es fehlt der Benchmark, an dem Sie unsere Leistung vorher gegen nachher ablesen könnten. Diesen Weg wählt, wer sich für die lange Zusammenarbeit schon entschieden hat. Anheben können Sie die Werte in beiden Fällen jederzeit; jede Anpassung wirkt ab dem Moment der Vereinbarung nach vorn.

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Der Start über den Benchmark ist unser Angebot, Vertrauen erst zu verdienen: an einem Maßstab aus Ihren eigenen Zahlen, bevor Sie uns Jahre anvertrauen. Jeden übernommenen Auftrag wollen wir im direkten Vergleich übertreffen.

Beispielwelt · Benchmark

Wie ein Benchmark-Szenario aussehen kann

Auf dem Ist-Stand liegen Gesamtwert und Mediakosten gleichauf: die zusätzliche Wertschöpfung gegenüber Ihrem bisherigen Benchmark sitzt auf der Nulllinie: bei gleicher Leistung entsteht keine Wertschöpfung, und damit kein Honorar für Jurodo und kein zusätzlicher Ertrag für Sie. Verdienen können wir erst, wenn eine Conversion weniger kostet als vorher. Die ersten Wochen nach der Übergabe können eine Delle bringen, also vorübergehend höhere Kosten je Conversion; fällt die Wertschöpfung unter den Risikodeckel, erstatten wir Ihnen die Mediakosten über dem Deckel. Entsteht Honorar, mindern automatische Rabatte den Honorar-Anteil.

Unser Honorar entsteht aus dem Effizienzgewinn und bleibt im bisherigen Gesamtbudget, also kostenneutral für Sie. Bei gleichen Gesamtkosten bleibt Ihnen unter dem Strich zusätzlicher Rohertrag.

Geben Sie Ihren Ist-Stand ein und simulieren Sie Effizienzgewinn und Budget-Wachstum mit Jurodo: das Chart zeigt den generierten Gesamtwert (CPO × Conv. mit eingefrorenem CPO), Ihre Gesamtkosten mit Jurodo (Budget = Mediaspend + Honorar − Erstattung) gegen die bisherigen Gesamtkosten (Media, optional + Betreuung) und den zusätzlichen Rohertrag nach Honorar (Gesamtwert − Gesamtkosten, plus eingesparte Betreuung wenn gesetzt) gegenüber dem Benchmark über zwölf Monate.

Was hier als zusätzliche Wertschöpfung und zusätzlicher Rohertrag (nach Honorar) erscheint, ist nur der Abstand zum eingefrorenen Ist-Stand – nicht Ihr absoluter Geschäftserfolg. Den bestimmen wir später gemeinsam neu, sobald unsere Zusammenarbeit auf einer belastbaren Vertrauensbasis und einem gemeinsamen Langfristhorizont steht. Google-Ads-Effizienz ist dabei nur ein Hebel; weitere Stellschrauben liegen unter Herausforderungen und Leistungen.

Was bei Ihnen bleibt

Häufige Fragen zur Übernahme

Kurz beantwortet: was in den ersten Wochen im Konto passiert, wie die Abrechnung ab Tag eins startet und was die Startphase kostet.

Übernehmt Ihr laufende Google-Ads-Konten?

Ja, routinemäßig – egal ob bisher eine andere Agentur, Ihr eigenes Team oder beides gesteuert hat. Die Kündigung beim bisherigen Dienstleister sprechen Sie aus: Wir arbeiten in Ihrem Konto, nicht in einem Agenturkonto. Den Übergabezeitpunkt legen wir so, dass in der Steuerung keine Lücke entsteht.

Was passiert in den ersten Wochen nach der Übernahme?

Rechnen Sie damit, dass es in den ersten 2–4 Wochen zu einer leichten Delle kommen kann – vorübergehend schwächeren Ergebnissen. In dieser Zeit stellen wir Tracking, KPI-Modellierung und Kampagnenstruktur auf unsere Methodik um; jede strukturelle Änderung schickt die Gebotsstrategien in eine neue Lernphase. Wir staffeln deshalb: erst die Messung, dann die Werte, dann die Struktur – statt alles an einem Tag umzubauen. Messung und Werte folgen dem Abrechnungsweg: Beim Benchmark kalibrieren wir auf Ihren bisherigen Stand und passen nach, wenn sich die Messung ändert; bei offener Modellierung richten wir Messung und Werte direkt auf die vereinbarten Conversion-Punkte und die wirtschaftliche Ableitung aus – ohne festgehaltenen Vorher-Stand. Die Struktur bauen wir gestaffelt um – Intent-Kampagnen, Adgroups, Negatives, Anzeigen – und den Detailumbau übernehmen weitgehend unsere Google-Ads-Manager/-innen; das gilt für beide Abrechnungswege gleich. Für den Übernahme-Start stehen zwei Wege offen – Details unter „Zwei Wege für den Übernahme-Start“.

Wie startet die Abrechnung bei einem übernommenen Konto?

Zwei Wege, und Sie wählen. Über den Benchmark kalibrieren wir die KPI-Werte so, dass Gesamtwert und Mediakosten auf dem bisherigen Niveau gleichauf liegen – die zusätzliche Wertschöpfung sitzt auf der Nulllinie: bei gleicher Leistung entsteht keine Wertschöpfung, und Honorar entsteht erst, wenn eine Conversion weniger kostet als vorher; mehr Volumen allein bewegt die Rechnung nicht. Liegt dieser Effizienzgewinn vor und das Gesamtbudget bleibt gleich, entsteht das Honorar kostenneutral im bisherigen Rahmen; bei gleichen Gesamtkosten bleibt Ihnen unter dem Strich zusätzlicher Rohertrag gegenüber dem Ist-Stand. Ein interaktives Beispiel dazu steht unter „Wie ein Benchmark-Szenario aussehen kann“. Über die offene Modellierung leiten wir die Werte ab Tag eins aus Ihrem Deckungsbeitrag und dem erwarteten Wert der Kundenbeziehung her – wirtschaftlich sofort richtig und die beste Voraussetzung für Skalierung, weil Wachstum dann wirtschaftlich gerechtfertigt ist. Der Preis dafür: Es fehlt der Benchmark, an dem Sie unsere Leistung vorher gegen nachher ablesen könnten; diesen Weg wählt, wer sich für die lange Zusammenarbeit schon entschieden hat. Welcher Weg passt, ist vor allem eine Vertrauensfrage.

Funktioniert das auch, wenn wir Google Ads (teilweise) inhouse steuern?

Ja. Ob vorher eine Agentur oder Ihr eigenes Team gesteuert hat, ändert an Übernahme und Abrechnung nichts. Den Lead für Google Ads übernehmen wir eigenständig im Konto; Ihr Head of Performance oder eine Lead-Agentur behält die kanalübergreifende Orchestrierung. Details zur Zusammenarbeit mit Inhouse-Teams und Lead-Agenturen stehen in der FAQ.

Kostet die Startphase bei einer Übernahme extra?

Nein. Die drei Monate Startphase berechnen wir nicht gesondert, ein Fixum kommt nicht dazu. Unser Honorar entsteht auch in der Startphase nur, soweit Wertschöpfung entsteht; der Mediaspend läuft direkt zwischen Ihnen und Google. Überlappen sich Alt-Vertrag und Startphase, ist das eher Vorteil als Problem.

Nächster Schritt

Drei Monate reale Performance statt Versprechen.

Der aussagekräftigste Vergleich ist die Startphase: belastbare Daten statt Pitch-Folien, mit einem klaren Ja oder Nein am Ende. Ob wir grundsätzlich zueinander passen, prüft zuerst die Match-Checkliste in sechs Minuten.