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Für Dienstleister

Zielwerte und Gebote für Kampagnen finden

Ein Formular-Eingang ist keine Zahl, mit der sich bieten lässt. Erst wenn feststeht, was ein Auftrag am Ende wert ist, lässt sich sagen, was eine Anfrage kosten darf.

Problem

Wenn jeder Abschluss gleich zählt, kauft Google den billigsten.

Bei erklärungsbedürftigen Leistungen liegen zwischen Anfrage und Auftrag Wochen oder Monate, und in Google Ads steht deshalb meist nur ein einziger Wert: das abgeschickte Kontaktformular. Der Algorithmus optimiert daraufhin auf Anfrage-Menge. Der Vertrieb bekommt mehr Anfragen, aber nicht mehr Aufträge, und die entscheidende Frage, was eine Anfrage kosten darf, bleibt unbeantwortet.

Jurodo löst das so

Wir rechnen aus, was ein Abschluss wert ist: den KPI-Wert.

Der KPI-Wert ist bei uns der erwartete Deckungsbeitrag je Auftrag, heruntergebrochen auf die einzelne Anfrage. Daraus entstehen beide Hälften der Steuerung: die Conversion-Werte, die wir differenziert an Smart Bidding zurückspielen, und die Gebots-Schwelle (Ziel-CPA), also was eine Anfrage höchstens kosten darf. Auf derselben Zahl fußt unser Honorar.

Bei Schulz & Partner haben wir das umgekehrt: ein effektives Scoringmodell zur Vorqualifizierung, kombiniert mit CRM-Stufen und erwarteten Vertragsgrößen als Wert-Signal; Smart Bidding lernt, welche Lead-Quellen wirklich Mandate produzieren.

Das Ergebnis: Gesamtwert der Leads auf das ~10-fache, während das Lead-Volumen „nur“ auf das ~7-fache gestiegen ist, über die ersten neun Jahre der Zusammenarbeit: Lead-Qualität wächst überproportional.

Methoden, die hier zum Einsatz kommen

Passt das auf Ihre Situation?

Lassen Sie uns kurz sprechen.

Eine Match-Checkliste in 6 Minuten; danach wissen wir, ob wir zueinander passen. Kein Verkaufsgespräch.