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Konzept · Tracking

Offline-Conversion-Import

Bei Dienstleistern spielt der Offline-Import Pipeline-Stufen aus dem CRM zurück: den Abschluss, wenn er ins Import-Fenster fällt, sonst die am höchsten qualifizierte Zwischenstufe als Proxy, etwa den Sales-qualifizierten Lead (SQL) statt des Marketing-qualifizierten Leads (MQL).

Konzept

Späte und stille Conversions sichtbar machen

Bei Dienstleistern passiert die eigentlich wertvolle Conversion fast immer offline: am Telefon, im Termin, im Vertrag. Ohne Import sieht Google Ads nur den Lead, nicht den Auftrag.

Der Offline-Conversion-Import lädt die Pipeline-Stufen aus Ihrem CRM über die Google-Ads-API zurück, verknüpft über die Klick-Kennung (GCLID): den Abschluss, wenn er ins Import-Fenster fällt, sonst die am höchsten qualifizierte Zwischenstufe (etwa den Sales-qualifizierten Lead, SQL) als besten verfügbaren Proxy. Wo die Klick-Kennung fehlt, etwa weil zwischen Anzeigenklick und Anfrage das Gerät gewechselt wurde, vervollständigen gehashte Kontaktdaten das Bild: Enhanced Conversions ordnen den Lead auch dann noch zu.

In der Praxis bei Jurodo

Wann der Import sich lohnt

Wir verbinden Ihr CRM mit Google Ads, definieren die Stufen mit Wahrscheinlichkeits-Werten je Leadart und importieren stufenweise; den restlichen Weg bis zum Auftrag rollen wir über Wandlungsquoten zurück. So lernt das Bidding den echten Kundenpfad, nicht den Formular-Klick.

Das große Ganze

Vom einzelnen Begriff zum großen Ganzen: die Jurodo-Methoden dahinter, die strategischen Herausforderungen, auf die dieser Begriff einzahlt, und die konkreten Fragen, in denen er auftaucht.

Vom Begriff zur Rechnung

Ohne saubere Messung bleibt das Theorie.

Was Sie nicht messen, lässt sich weder steuern noch abrechnen. Die Match-Checkliste fragt unter anderem genau das ab und sagt Ihnen in sechs Fragen, wo Sie stehen.