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Für E-Commerce

Ausrechnen, was ein neuer Kunde kosten darf

Bei LongLife LED seit vielen Jahren das Modell: Margen- und CLV-Anbindung pro Artikel plus Investitionsszenarien zur Kapazitätsplanung.

Problem

ROAS und CPC sind nicht Wertschöpfung.

Wenn alle Artikel den gleichen Conversion-Wert bekommen, optimiert der Algorithmus auf Verkaufs-Zahl, nicht auf Marge. Margenstarke Sortimentsbereiche werden unterversorgt.

Hinzu kommt: Skalierung ohne Lager- und Personal-Sicht verbrennt Geld für Aufträge, die nicht ausgeliefert werden können.

Jurodo löst das so

Wir bauen ein Wertschöpfungs-Modell auf Deckungsbeitrags-Ebene.

Bei LongLife LED haben wir das Kalkulations-Modell mit echten Margen-Lookups und Customer-Lifetime-Werten je Sortimentsbereich verdrahtet und Investitionsszenarien für die Kapazitätsplanung gleich mitgebaut. Mediabudget folgt der Liefer- und Service-Realität, nicht einem theoretischen Plan.

Das Ergebnis: Bestellungen aus Google Ads pro Jahr auf das ~12-fache, über die ersten sechs Jahre der Zusammenarbeit, bei stabil margenstarker Sortimentsentwicklung.

Der Maßstab bleibt der Customer Lifetime Value (CLV) gegen die Kosten der Gewinnung: Ein Neukunde darf so viel kosten, wie er über seine Lebenszeit erwartbar beiträgt. Im Reporting sehen Sie die ganze Kette: Gesamtwert, Mediakosten, daraus die Wertschöpfung, unser Honorar und den Rohertrag, der bei Ihnen bleibt.

Was am Ende übrig bleibt, können Sie vorab durchspielen: Der Wertschöpfungs-Rechner rechnet Mediaspend, Bestellwert und Marge zu Wertschöpfung und Honorar zusammen.

Passt das auf Ihre Situation?

Lassen Sie uns kurz sprechen.

Eine Match-Checkliste in 6 Minuten; danach wissen wir, ob wir zueinander passen. Kein Verkaufsgespräch.