Konzept · Google Ads
Smart Bidding
Googles automatische Gebotssteuerung: Algorithmen bieten pro Auktion, auf Basis erwarteter Conversion-Wahrscheinlichkeit und der hinterlegten Werte.
Konzept
Maschinelles Bieten pro Auktion
Smart Bidding setzt Gebote nicht pro Keyword, sondern pro einzelner Auktion: Google wertet Signale wie Gerät, Standort, Tageszeit oder bisheriges Nutzerverhalten aus und bietet dort mehr, wo eine Conversion wahrscheinlicher ist.
Die wichtigsten Strategien sind Maximum Conversion Value mit Ziel-ROAS und Maximum Conversions mit Ziel-CPA. Beide optimieren auf das, was das Conversion-Tracking als Wert meldet, nicht mehr und nicht weniger.
- Ziel-ROAS: maximiert den Conversion-Wert relativ zum Spend. Basis ist der KPI-Wert, nicht der Umsatz aus dem Reporting.
- Ziel-CPA: maximiert Conversions zu einem Ziel-Preis pro Conversion.
- Die Qualität steht und fällt mit den hinterlegten KPI-Werten.
In der Praxis bei Jurodo
Wie Jurodo Smart Bidding einsetzt
Wir steuern grundsätzlich wertbasiert: Smart Bidding bekommt pro Conversion einen KPI-Wert, der aus Deckungsbeitrag, CLV und Funnel-Position hergeleitet ist. So optimiert Google auf Wertschöpfung statt auf günstige Klicks.
Manuelle Gebote setzen wir nur in Ausnahmefällen. Die Wirtschaftlichkeitsziele richten wir laufend an den Wertschöpfungs-Zielen des Kunden aus, nicht an Branchen-Benchmarks.
Über Googles Automatik liegt zusätzlich eine eigene Gebots-Ebene von Jurodo: Sie berechnet die Wirtschaftlichkeitsziele (Ziel-ROAS bzw. Ziel-CPA) täglich neu aus Ihren KPI-Werten, hält Risiko-Korridore und pflegt Suchphrasen sowie Top-Anzeigengruppen im Hintergrund nach. Wie diese Schwellen entstehen, zeigt die Methode Jurodo-Bidding.
Das große Ganze
Vom einzelnen Begriff zum großen Ganzen: die Jurodo-Methoden dahinter und die strategischen Herausforderungen, auf die dieser Begriff einzahlt.
Verwandte Methoden
Verwandte Herausforderungen
Verwandte Begriffe
Vom Begriff zur Rechnung
In Ihrem Konto sieht das anders aus als im Lehrbuch.
Welche Kampagnenform sich bei Ihnen lohnt, hängt an Angebot, Marge und Wettbewerb. Die Match-Checkliste prüft in sechs Fragen, ob unser Modell zu Ihnen passt.