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Bereich · Steuerung & Optimierung

Eine eigene Gebots-Ebene über Smart Bidding

Googles Smart Bidding optimiert auf die Ziele, die man ihm vorgibt. Jurodo setzt darauf eine eigene Schwellen-Steuerung, die diese Ziele täglich neu berechnet: aus Ihrer Wertschöpfung, nicht aus reinen Kanal-Metriken.

Methode

Smart Bidding ist gut. Gesteuertes Smart Bidding ist besser.

Die Gebots-Schwellen, an denen sich Smart Bidding ausrichtet (Ziel-Werte für die Wirtschaftlichkeit, etwa Ziel-ROAS oder Ziel-CPA), berechnen wir täglich neu: pro Kampagne und pro Asset-Group bzw. Anzeigengruppe, über alle Kampagnentypen hinweg. Sie kommen aus Grenzertrag und Grenzkosten Ihrer echten KPI-Werte, nicht aus pauschalen Kanal-Zielen. Mögliche Gebots-Niveaus bewerten wir nach der erwarteten Wertschöpfung pro Tag, gewichtet nach statistischer Sicherheit und angereichert mit Erfahrungswerten aus Ihrem Konto und aus Jurodos gesamter Steuerungs-Historie.

Wir suchen dabei nicht die maximale Effizienz pro Abschluss, sondern das optimale Verhältnis aus Stück-Wirtschaftlichkeit und Gesamtvolumen, also die höchste Wertschöpfung. Das System testet kontrolliert auch benachbarte Gebots-Niveaus, statt auf dem erstbesten Optimum sitzen zu bleiben. Eingeschlafene Kampagnen erkennen wir am Vergleich mit ihrer eigenen Bestleistung und pushen sie gezielt; begrenzte Budgets strecken wir über eine Restmonats-Simulation optimal über die Zeit, samt Abgleich, ob promotion-weit nachjustiert werden muss.

Was hier in wenigen Sätzen steht, ist im Tagesgeschäft ein täglicher Rechenlauf über alle Konten, mit Schwellen-, Budget- und Risiko-Logik im Hintergrund; im Cockpit sehen Sie das Ergebnis, die Rechenarbeit bleibt bei uns.

Wie wir das machen

Was Sie davon haben.

Wer das bei Jurodo verantwortet

Diese Rollen tragen die Methode

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