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Für Abo & Verlage

Zielwerte und Gebote für Kampagnen finden

Ein Probeabo, das bleibt, ist wirtschaftlich etwas völlig anderes als eines, das nach zwei Wochen zurückgeht. In Google Ads zählen beide gleich, solange die Werte nicht getrennt werden.

Problem

Wenn jeder Abschluss gleich zählt, kauft Google den billigsten.

Verlage bewerten Abo-Abschlüsse meist über eine einzige Conversion: Abo abgeschlossen. Damit ist ein rabattiertes Kurzzeit-Angebot genauso viel wert wie ein Print-Digital-Bündel, das über Jahre trägt. Smart Bidding kauft daraufhin das ein, was am günstigsten zu bekommen ist.

Dazu kommt der zeitliche Versatz: Was ein Abschluss wirklich einbringt, zeigt sich erst über Widerruf, Zahlungseingang und Verweildauer, also lange nachdem die Auktion entschieden war. Ohne eine Bewertung im Moment des Abschlusses steuert der Algorithmus auf die Zahl, die zuerst da ist, nicht auf die, die zählt.

Jurodo löst das so

Wir rechnen aus, was ein Abschluss wert ist: den KPI-Wert.

Bei FUNKE Publishing setzen wir genau darauf seit 2012: ein differenziertes Abo-Kennzahlenmodell, das Abo-Typ, Bündel-Mix, erwartete Retention und Cross-Sell-Potenzial einbezieht; jeder Abschluss wird mit fundierten Annahmen zur Wandlung in ein bezahltes Abo bewertet und laufend mit den realen Net-New-Abos abgeglichen.

Das Ergebnis: +1.411 % Voll-Abos pro Jahr aus Google Ads (2023 vs. 2013). Das gleiche Modell bauen wir für Ihre Verlagsmarke.

Methoden, die hier zum Einsatz kommen

Passt das auf Ihre Situation?

Lassen Sie uns kurz sprechen.

Eine Match-Checkliste in 6 Minuten; danach wissen wir, ob wir zueinander passen. Kein Verkaufsgespräch.