Für Abo & Verlage
Ausrechnen, was ein neuer Kunde kosten darf
Bei Verlagen ist Wertschöpfung pro Abo-Typ unterschiedlich; der Algorithmus muss das wissen.
Problem
ROAS und CPC sind nicht Wertschöpfung.
Ein Print-Digital-Bündel ist anders wertvoll als ein Digital-Only-Abo. Wenn der Algorithmus alle Abo-Abschlüsse gleich behandelt, optimiert er auf das günstigste, nicht auf das wertvollste.
- Reports zeigen ROAS, aber nicht die Wertschöpfung nach Media
- Niemand weiß, welche Kampagne wirklich Wertschöpfung produziert
- Honorar wird auf Klicks oder Mediaspend bezahlt, nicht auf Wertschöpfung
Jurodo löst das so
Wir bauen ein Wertschöpfungs-Modell auf Deckungsbeitrags-Ebene.
Wir bauen ein KPI-Wert-Modell, das Abo-Typen, Bündel-Varianten und erwartete Retention sauber differenziert. Der Algorithmus lernt, welcher Abo-Typ welche Wertschöpfung produziert, und steuert den Mediaspend entsprechend.
Der Maßstab bleibt der Customer Lifetime Value (CLV) gegen die Kosten der Gewinnung: Ein neues Abo darf so viel kosten, wie es über seine Laufzeit erwartbar beiträgt. Im Reporting sehen Sie die ganze Kette: Gesamtwert, Mediakosten, daraus die Wertschöpfung, unser Honorar und den Rohertrag, der bei Ihnen bleibt.
Was am Ende übrig bleibt, können Sie vorab durchspielen: Der Wertschöpfungs-Rechner rechnet Mediaspend, Abo-Wert und Marge zu Wertschöpfung und Honorar zusammen.
- KPI-Wert-Modell auf Deckungsbeitrags-Ebene
- CLV einbezogen: Folgeumsätze und Haltbarkeiten je nach Segment im Wert-Modell
- Wertschöpfung pro Kampagne, sichtbar im Reporting
- Honorar nur auf nachgewiesene Wertschöpfung (50 %)
- Ihre Werte je Conversion, gemeinsam modelliert und an Smart Bidding zurückgespielt
Methoden, die hier zum Einsatz kommen
Andere Herausforderungen in Ebene 3 · Zusammenarbeit
Passt das auf Ihre Situation?
Lassen Sie uns kurz sprechen.
Eine Match-Checkliste in 6 Minuten; danach wissen wir, ob wir zueinander passen. Kein Verkaufsgespräch.
