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Für Abo & Verlage

Ausrechnen, was ein neuer Kunde kosten darf

Bei Verlagen ist Wertschöpfung pro Abo-Typ unterschiedlich; der Algorithmus muss das wissen.

Problem

ROAS und CPC sind nicht Wertschöpfung.

Ein Print-Digital-Bündel ist anders wertvoll als ein Digital-Only-Abo. Wenn der Algorithmus alle Abo-Abschlüsse gleich behandelt, optimiert er auf das günstigste, nicht auf das wertvollste.

Jurodo löst das so

Wir bauen ein Wertschöpfungs-Modell auf Deckungsbeitrags-Ebene.

Wir bauen ein KPI-Wert-Modell, das Abo-Typen, Bündel-Varianten und erwartete Retention sauber differenziert. Der Algorithmus lernt, welcher Abo-Typ welche Wertschöpfung produziert, und steuert den Mediaspend entsprechend.

Der Maßstab bleibt der Customer Lifetime Value (CLV) gegen die Kosten der Gewinnung: Ein neues Abo darf so viel kosten, wie es über seine Laufzeit erwartbar beiträgt. Im Reporting sehen Sie die ganze Kette: Gesamtwert, Mediakosten, daraus die Wertschöpfung, unser Honorar und den Rohertrag, der bei Ihnen bleibt.

Was am Ende übrig bleibt, können Sie vorab durchspielen: Der Wertschöpfungs-Rechner rechnet Mediaspend, Abo-Wert und Marge zu Wertschöpfung und Honorar zusammen.

Passt das auf Ihre Situation?

Lassen Sie uns kurz sprechen.

Eine Match-Checkliste in 6 Minuten; danach wissen wir, ob wir zueinander passen. Kein Verkaufsgespräch.