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Ebene 03 · Zusammenarbeit

Ausrechnen, was ein neuer Kunde kosten darf

Wer CPC und ROAS mit Wertschöpfung verwechselt, optimiert auf die falsche Zahl.

Problem

ROAS und CPC sind nicht Wertschöpfung.

Klassisches Reporting zeigt CPC, ROAS und Cost-per-Conversion: Zahlen, die nicht direkt mit Deckungsbeitrag verknüpft sind. Ein hoher ROAS auf margenarme Produkte produziert weniger Wertschöpfung als ein niedriger ROAS auf margenstarke Produkte.

Wer auf ROAS optimiert, kann den Deckungsbeitrag senken, ohne es zu merken. Wer auf CPC optimiert, kann Wertschöpfung verlieren, weil günstige Klicks nicht konvertieren.

Jurodo löst das so

Wir bauen ein Wertschöpfungs-Modell auf Deckungsbeitrags-Ebene.

Wir starten mit einem KPI-Wert-Modell: Welche Conversion produziert wieviel Deckungsbeitrag, abzüglich aller variablen Kosten? Die Werte je Conversion setzen dabei Sie, und wir modellieren sie gemeinsam mit Ihnen. Diese Werte spielen wir an Smart Bidding zurück; der Algorithmus optimiert auf Wertschöpfung, nicht auf Klicks.

Der Wert eines Kunden endet nicht beim Erstkauf: Je nach Segment beziehen wir spätere Folgeumsätze und Haltbarkeiten mit ein, also den Customer Lifetime Value (CLV). Ein Abo bringt seinen Wert über die Laufzeit ein, ein Shop-Kunde über Wiederbestellungen, ein Mandat über Folgeaufträge. Der Maßstab bleibt CLV über CAC: Ein Neukunde darf so viel kosten, wie er über seine Lebenszeit erwartbar beiträgt, nicht nur, was der erste Abschluss abwirft.

Im Reporting sehen Sie pro Kampagne: Gesamtwert, Mediakosten, daraus die Wertschöpfung, unser Honorar und den Rohertrag, der bei Ihnen bleibt. Schluss mit ROAS-Theater: Sie sehen, was wirklich übrig bleibt.

Was am Ende übrig bleibt, können Sie vorab durchspielen: Der Wertschöpfungs-Rechner rechnet Mediaspend, Kundenwert und Marge zu Wertschöpfung und Honorar zusammen.

Passt das auf Ihre Situation?

Lassen Sie uns kurz sprechen.

Eine Match-Checkliste in 6 Minuten; danach wissen wir, ob wir zueinander passen. Kein Verkaufsgespräch.