Zum Hauptinhalt springen

Konzept · Wirtschaftlichkeit

Mediabudget

Das Geld, das an Google geht, und nur das. Nicht zu verwechseln mit dem Budget im Sinne Ihrer Gesamtkosten, in dem auch unser Honorar steckt.

Konzept

Was an Google fließt, nicht was Sie insgesamt planen

Mediabudget ist das Geld, das für Anzeigen-Auslieferung an Google geht. Dieselbe Größe heißt je nach Blickwinkel Mediaspend (das, was tatsächlich ausgegeben wurde) oder Mediakosten (das, was in der Rechnung steht). Gemeint ist immer dasselbe Geld, und es fließt direkt zwischen Ihnen und Google, nicht über uns.

Davon zu unterscheiden ist das Budget im Sinne Ihrer Gesamtkosten. Das ist Mediabudget plus unser Honorar, und es ist die Zahl, die Sie planen und deckeln. Wenn auf dieser Site von „Budget“ ohne weiteren Zusatz die Rede ist, meinen wir diese Gesamtkosten; steht dagegen „Mediabudget“, „Mediaspend“ oder „Mediakosten“, ist ausschließlich der Google-Anteil gemeint.

Die Unterscheidung ist keine Wortklauberei, sondern der Kern der Risikoverteilung: Das Mediabudget ist der einzige Teil, der auch dann anfällt, wenn nichts entsteht. Bleibt die Wertschöpfung aus, entsteht kein Honorar; die Mediakosten sind aber bereits an Google geflossen. Im Vertrag heißen sie deshalb Vorleistungen.

In der Praxis bei Jurodo

Wer den Rahmen setzt, und wo die Untergrenze liegt

Den Budgetrahmen setzen Sie. Sie können ihn jederzeit anheben oder ganz öffnen; ihn unterjährig abzusenken geht im Einvernehmen oder zum neuen Vertragsjahr, so wie auch wir Ihre Vorgaben nie ohne Absprache verändern. Wir geben Mediabudget nur dort frei, wo Profitabilität erwartbar ist, statt ein Test-Budget auf Ihre Kosten laufen zu lassen.

Nach unten ist das Mediabudget zusätzlich abgesichert: Der Risikodeckel begrenzt, wie weit die Wertschöpfung in einem Monat negativ werden darf, bevor wir die Überschreitung tragen.

Das große Ganze

Vom einzelnen Begriff zum großen Ganzen: die Jurodo-Methoden dahinter und die strategischen Herausforderungen, auf die dieser Begriff einzahlt.

Vom Begriff zur Rechnung

Rechnen wir es an Ihren Zahlen durch.

Ob sich das in Ihrem Konto trägt, entscheiden Marge, Datenlage und Marktnachfrage, nicht die Definition. Der Self-Check sagt Ihnen in sechs Fragen, wo Sie stehen.