Für E-Commerce
Reichweite mit Steuerung statt Reichweite auf Verdacht
Demand-Gen für Sortiments-Storytelling und Sonderangebote: Wir nutzen Bewegtbild und visuelle Anzeigen, um Markenbindung und Sortiments-Wahrnehmung zu treiben.
Methode
Wann Push sich rechnet, und wann nicht.
Demand-Gen und YouTube setzen wir ein, wenn ein konkreter Hebel sichtbar ist, nicht weil die Kanäle verfügbar sind. Im Shop heißt das: Sortiments-Storytelling für erklärungsbedürftige oder margenstarke Produktbereiche, Push für Ihre Sonderangebote zu Aktionszeiten und Lookalike-Wachstum. Demand-Gen und YouTube laufen parallel zu Search und Performance Max, nicht erst danach: Push erzeugt die Nachfrage, aus der Pull später günstiger abschöpft.
Die Werbemittel sind hier der halbe Kanal: Produkt-in-Bewegung, emotionale Produktbilder und kurze Anwendungs-Formate schlagen Standbilder aus dem Katalog. Wir messen Audiences, Lookalikes und Open-Targeting parallel, damit sichtbar bleibt, welcher Push-Hebel zündet und welcher nicht.
Wie wir das machen
Was Sie davon haben.
Audience-Sets nach Sortiments-Pfad und Bestellgröße (Customer-Match, datenschutz-konform gehasht), Kreativ-Varianten je Persona-Cluster gemeinsam mit unseren Kreativen, klare Vergleichsgruppen. Neukunden aus Push bewerten wir getrennt, damit der Kanal an seinem echten Beitrag gemessen wird.
- Audience-Set pro Persona-Zielgruppe, plus Lookalikes und Open-Targeting als Vergleichsgruppe
- Kanal-Steuerung je Persona: YouTube inklusive Shorts, Discover, Gmail und Display lassen sich gezielt an- und abwählen; wir belegen die Flächen, die zur Zielgruppe passen
- Anzeigen-Erstellung gemeinsam mit unseren Kreativen
- Video-Werbemittel pro Persona-Cluster, statt einer Größe für alle
- Optimiertes Targeting, das den Audience-Mix laufend nachschärft
- Auch hier liegt Jurodos eigene Gebots-Steuerung über dem Smart Bidding: Tagesbudget-Korridore und täglich nachgeführte Ziel-CPA-Schwellen (siehe Jurodo-Bidding)
Struktur und Ausbau
Push, der sich an einer Vergleichsgruppe messen lässt
Klicken Sie sich durch die vier Schritte: Je Persona-Zielgruppe entsteht eine Anzeigengruppe, daneben laufen Lookalikes und eine Gruppe ohne Targeting als Vergleich mit. In den bestehenden Gruppen werden Werbemittel nachgeschoben, bevor sie ermüden – und erst wenn der Vergleich zeigt, welches Paar zündet, bekommt die Gewinner-Persona im Ausbau eine eigene Gruppe. Über die Ebenen rechts sehen Sie, was dabei auf welcher Stufe entschieden wird.
Von der Methode zur Rechnung
So sähe das in Ihrem Konto aus.
Welche dieser Methoden bei Ihnen greift, entscheiden Angebot, Wettbewerb und Datenlage, nicht der Kampagnentyp. Die Match-Checkliste sagt Ihnen in sechs Fragen, ob sich unser Modell für Sie lohnt.
Wer das bei Jurodo verantwortet
Diese Rollen stehen hinter der Methode
- GAM
Google Ads Manager/-in
Die Person, die Ihre Google-Ads-Kampagnen tatsächlich baut, steuert und weiterentwickelt, von Persona-Recherche bis Anzeigenoptimierung.
Zur Rolle → - CD
Creative Designer/-in
Die Person, die Ihre Botschaft ins Bild und ins Bewegtbild übersetzt, mit klarem Blick auf Conversion-Wirkung, nicht nur auf Ästhetik.
Zur Rolle →
Verwandte Methoden im Bereich Kampagnen-Aufbau & Targeting
