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Für E-Commerce

Reichweite mit Steuerung statt Reichweite auf Verdacht

Demand-Gen für Sortiments-Storytelling und Sonderangebote: Wir nutzen Bewegtbild und visuelle Anzeigen, um Markenbindung und Sortiments-Wahrnehmung zu treiben.

Methode

Wann Push sich rechnet, und wann nicht.

Demand-Gen und YouTube setzen wir ein, wenn ein konkreter Hebel sichtbar ist, nicht weil die Kanäle verfügbar sind. Im Shop heißt das: Sortiments-Storytelling für erklärungsbedürftige oder margenstarke Produktbereiche, Push für Ihre Sonderangebote zu Aktionszeiten und Lookalike-Wachstum. Diese Facetten laufen parallel zu Search und Performance Max, nicht erst danach: Push erzeugt die Nachfrage, aus der Pull später günstiger abschöpft.

Die Werbemittel sind hier der halbe Kanal: Produkt-in-Bewegung, emotionale Produktbilder und kurze Anwendungs-Formate schlagen Standbilder aus dem Katalog. Wir messen Audiences, Lookalikes und Open-Targeting parallel, damit sichtbar bleibt, welcher Push-Hebel zündet und welcher nicht.

Wie wir das machen

Was Sie davon haben.

Audience-Sets nach Sortiments-Pfad und Bestellgröße (Customer-Match, datenschutz-konform gehasht), Kreativ-Varianten je Persona-Cluster gemeinsam mit unseren Kreativen, klare Vergleichsgruppen. Neukunden aus Push bewerten wir getrennt, damit der Kanal an seinem echten Beitrag gemessen wird.

Von der Methode zur Rechnung

So sähe das in Ihrem Konto aus.

Welche dieser Methoden bei Ihnen greift, entscheiden Angebot, Wettbewerb und Datenlage, nicht der Kampagnentyp. Die Match-Checkliste sagt Ihnen in sechs Fragen, ob sich unser Modell für Sie lohnt.

Wer das bei Jurodo verantwortet

Diese Rollen tragen die Methode

Begriffe, die hier auftauchen