Bereich · Kampagnen-Aufbau & Targeting
Search ist transparent – und gerade deshalb anspruchsvoll
Wir strukturieren Search-Kampagnen nach Such-Intent (nach Problem, Lösung, Wettbewerb, Brand suchend); dort entscheiden sich Conversion und CPC, nicht im Bidding.
Methode
Struktur ist die halbe Miete.
Eine Search-Kampagne, die alle Such-Anfragen in einen Topf wirft, lernt nichts. Wir strukturieren stattdessen nach Such-Intent: Wer ein Problem sucht, wer eine konkrete Lösung sucht, wer einen Wettbewerber sucht, wer Ihre eigene Marke sucht; jede dieser Intent-Gruppen wird separat steuerbar.
Innerhalb dieser Intent-Gruppen folgen Adgroups einer Produkt-, Gattung- oder Marken-Logik. Was hier in zwei Sätzen steht, ist im Tagesgeschäft ein detaillierter Strukturplan mit internen Naming-Standards, auf die unsere Steuerungs-Skripte zugreifen. Genau diese intent-genaue Struktur ermöglicht Anzeigen, die zur jeweiligen Suche passen, und zahlt damit auf den Qualitätsfaktor ein: höhere Klickrate, günstigerer Klickpreis, besserer Rang.
Dieser breite, saubere Aufbau ist zugleich das Fundament für den späteren Ausbau: Wir decken den Such-Raum zuerst in der Breite ab und vertiefen dann iterativ die Begriffe, die sich als Top-Performer erweisen. So wächst die Abdeckung mit der Zusammenarbeit weiter (siehe Keyword-Ausbau & Vertiefung).
Wie wir das machen
Was Sie davon haben.
- Der Strukturplan steht auf der Themenplanung: Die Keyword- & Themen-Map liefert die Themen-Cluster, die Persona-Zielgruppen die Adressaten, die USPs & Landingpage-Themen die Anzeigen-Botschaften – bevor die erste Adgroup entsteht
- Saubere Trennung von Brand-Suchen, generischen Suchen und Wettbewerbs-Suchen, keine Vermischung in einem Topf
- Adgroups nach Themen-Cluster, nicht nach Zufall; Smart Bidding kann lernen
- RSAs (Responsive Search Ads: Anzeigen, in denen Google aus mehreren Headlines/Descriptions kombiniert) mit gezielter USP-Variation, im mit Ihnen abgestimmten Rahmen der Anzeigen-Policy
- Regeln und Ausschlüsse als Leitplanken, nicht nur Negative-Keyword-Listen: Welche Suchbegriffe, Ziel-URLs und Marken ein- oder ausgeschlossen sind, halten wir mit Ihnen fest – das hält Streuverluste heraus, ohne der Automatik den Raum zu nehmen, in dem sie Ergebnisse bringt
- AI Max für Suchkampagnen (Googles KI-Erweiterung für Search, seit April 2026 allgemein verfügbar) schalten wir kontrolliert zu: mit Brand-Ausschlüssen, kontrollierter Final-URL-Expansion (Google erweitert die Ziel-URL auf passendere Unterseiten) und laufender Auswertung der Suchbegriffs-Berichte, dort, wo zusätzliche Reichweite Wertschöpfung bringt
- Fundament für den systematischen Keyword-Ausbau und die spätere Vertiefung (siehe Methode Keyword-Ausbau & Vertiefung)
- Anbindung an unsere Steuerungs-Skripte (siehe Jurodo-Automationen)
Struktur und Ausbau
Was aus zwei Sätzen im Tagesgeschäft wird
Klicken Sie sich durch die vier Schritte: von der breiten Abdeckung über Ausschlüsse und Startwerte für die Gebots-Automatik zur Vertiefung innerhalb der bestehenden Adgroups – und erst danach zum Ausbau, in dem ein Top-Begriff seine eigene Adgroup mit handgeschriebenen Anzeigen und der besten Landingpage bekommt. Über die Ebenen rechts sehen Sie, was dabei auf Konto, Kampagne, Adgroup und Anzeige entschieden und was laufend nachgeschärft wird.
Von der Methode zur Rechnung
So sähe das in Ihrem Konto aus.
Welche dieser Methoden bei Ihnen greift, entscheiden Angebot, Wettbewerb und Datenlage, nicht der Kampagnentyp. Die Match-Checkliste sagt Ihnen in sechs Fragen, ob sich unser Modell für Sie lohnt.
Wer das bei Jurodo verantwortet
Diese Rollen stehen hinter der Methode
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