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Für E-Commerce

Audience-Architektur als Push-Treibstoff

Customer-Match aus Bestandskäufern plus Lookalikes plus Sortiment-segmentierte Audiences: der Push-Treibstoff für Wiederkauf und Cross-Sell.

Methode

Audiences, die zwischen Kanälen funktionieren.

Push-Kanäle leben von Audience-Qualität. Wir bauen Audience-Sets, die in Demand-Gen, YouTube und Performance Max gleichermaßen greifen und die sich aus Ihren First-Party-Daten speisen, nicht aus Demografie-Vermutungen.

Wichtig dabei: Audiences arbeiten bei uns als Signal, nicht als hartes Targeting. Wer einschränkt, verliert meist Reichweite und Chancen; wer Signale hinzufügt, beschleunigt das Lernen von Smart Bidding.

Was hier in zwei Sätzen steht, ist im Tagesgeschäft eine sorgfältige Daten-Vorbereitung mit Hashing, Datenschutz-Abstimmung und laufender Audience-Pflege; als Verbindungsschicht dient dabei Googles Data Manager, die zentrale Konsole für First-Party-Daten (Customer Match, Offline-Conversions).

Wie wir das machen

Was Sie davon haben.

Wir bauen Customer-Match-Segmente nach Bestellgröße und Sortiments-Pfad, ergänzen mit Lookalikes und nutzen sie als Signal in Performance Max und Demand-Gen, für Cross-Sell-Push und Win-Back.

Von der Methode zur Rechnung

So sähe das in Ihrem Konto aus.

Welche dieser Methoden bei Ihnen greift, entscheiden Angebot, Wettbewerb und Datenlage, nicht der Kampagnentyp. Die Match-Checkliste sagt Ihnen in sechs Fragen, ob sich unser Modell für Sie lohnt.

Wer das bei Jurodo verantwortet

Diese Rollen tragen die Methode

Begriffe, die hier auftauchen