Bereich · Kampagnen-Aufbau & Targeting
Performance Max, aber nicht naiv
Performance Max ist mächtig; seine Berichte sind besser geworden, bleiben aber Kanal-Sicht. Wir bauen es so, dass unsere Wert-Steuerung greifen kann.
Methode
Eine Black-Box wird besser, wenn man ihr klare Signale gibt.
Performance Max kann Suche, Shopping, YouTube, Display, Gmail und Discover gleichzeitig bespielen. Damit das Sinn ergibt, brauchen wir klare Signale: Audience-Sets aus Ihren Persona-Zielgruppen, Brand-Schutz über Markenlisten (Brand-Ausschlusslisten, die verhindern, dass Performance Max Ihre eigenen Marken-Suchen kannibalisiert) und saubere Trennung von Search-Brand-Aktivitäten. Google hat die Black-Box zuletzt selbst geöffnet: Berichte auf Kanal-Ebene, Suchbegriffs-Einblicke und Ausschlüsse auf Kampagnen-Ebene gehören inzwischen zum Standard. Diese Transparenz nutzen wir als Boden, nicht als Decke: Sie zeigt, wo das Mediaspend läuft; ob es sich rechnet, zeigt erst die Wertschöpfung im Cockpit.
Was hier in zwei Sätzen steht, ist im Tagesgeschäft ein abgestimmter Aufbau aus Asset-Groups, Signal-Sets und (im Shop-Fall) einem angereicherten Produktfeed samt Umstellung auf einen zertifizierten CSS-Partner.
Wie wir das machen
Was Sie davon haben.
- Performance-Max-Strukturen, die in unserem Cockpit messbar bleiben, keine Pseudo-Performance
- Asset-Groups nach Intent und Produkt-Kategorie, differenziert nach Ziel- und Kundengruppen statt einer Größe für alle
- Feed-Anreicherung im Shop-Fall: Merchant-Center-Anbindung plus veredelte Produktdaten (Titel, Attribute), damit Shopping-Anzeigen zur passenden Suche ausspielen
- Im Shop-Fall Umstellung auf einen zertifizierten CSS-Partner (Comparison Shopping Service, eine Vergleichsplattform mit eigenem Shopping-Zugang zu Google), für günstigere Shopping-Klicks bei gleicher Platzierung
- Deckungsbeitrags-optimale Gebotssteuerung: Smart Bidding bekommt Ihre Marge geliefert, nicht nur den Umsatz, und bietet auf den echten Ertrag
- Zusätzlich liegt Jurodos eigene Gebots-Schwellen-Steuerung über dem Smart Bidding, hier wie bei allen Kampagnentypen (siehe Jurodo-Bidding)
- Neukunden und Bestandskunden getrennt bewertet und auf Wunsch gezielt angesteuert, statt beide gleich teuer einzukaufen
- Brand-Schutz über Markenlisten, damit Performance Max nicht Ihre eigenen Brand-Suchen kannibalisiert
Struktur und Ausbau
Eine Hülle, die bewusst geschnitten wird
Klicken Sie sich durch die vier Schritte: Asset-Groups entstehen nach Intent und Kategorie, Search-Brand bleibt von Anfang an getrennt, Markenlisten und Signale kommen dazu, in den bestehenden Gruppen werden Assets nachgeschärft – und erst im Ausbau bekommt das Top-Angebot seine eigene Asset-Group. Über die Ebenen rechts sehen Sie, was dabei auf Konto, Kampagne, Asset-Group und Asset-Ebene entschieden und was laufend nachgeschärft wird.
Von der Methode zur Rechnung
So sähe das in Ihrem Konto aus.
Welche dieser Methoden bei Ihnen greift, entscheiden Angebot, Wettbewerb und Datenlage, nicht der Kampagnentyp. Die Match-Checkliste sagt Ihnen in sechs Fragen, ob sich unser Modell für Sie lohnt.
Wer das bei Jurodo verantwortet
Diese Rollen stehen hinter der Methode
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