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Für Abo & Verlage

PMAX, aber nicht naiv

Im Verlag läuft PMAX meist ohne Produktfeed: Asset-Groups je Aboart und Thema, Brand-Schutz über Markenlisten. Feed-basierte Hebel greifen dort, wo ein Angebotsfeed existiert (Shop-Ableger, Einzelverkäufe).

Methode

Eine Black-Box wird besser, wenn man ihr klare Signale gibt.

PMAX kann durch Search, Display, YouTube und Discover gleichzeitig laufen. Damit das Sinn ergibt, brauchen wir klare Signale: Audience-Sets aus Ihren Persona-Zielgruppen, Brand-Schutz über Markenlisten und saubere Trennung von Search-Brand-Aktivitäten. Google hat die Black-Box zuletzt selbst geöffnet: Berichte auf Kanal-Ebene, Suchbegriffs-Einblicke und Ausschlüsse auf Kampagnen-Ebene gehören inzwischen zum Standard. Diese Transparenz nutzen wir als Boden, nicht als Decke: Sie zeigt, wo das Budget läuft; ob es sich rechnet, zeigt erst die Gewinn-Sicht im Cockpit.

Was hier in zwei Sätzen steht, ist im Tagesgeschäft ein abgestimmter Aufbau aus Asset-Groups, Signal-Sets und (im Shop-Fall) einem angereicherten Produktfeed samt Umstellung auf einen zertifizierten CSS-Partner; hier fassen wir die Stoßrichtung für Sie zusammen.

Wie wir das machen

Was Sie davon haben.

Wer das bei Jurodo verantwortet

Diese Rollen tragen die Methode