Zum Hauptinhalt springen

Bereich · Kampagnen-Aufbau & Targeting

Reichweite mit Steuerung statt Reichweite auf Verdacht

Demand-Gen (Googles Push-Kampagnentyp, der über YouTube inklusive Shorts, Discover, Gmail und Display ausspielt) und eigenständige YouTube-Videokampagnen erweitern Ihre Sichtbarkeit über reaktive Suchnachfrage hinaus, wenn Persona, Audience und Werbemittel zusammenpassen.

Methode

Wann Push sich rechnet, und wann nicht.

Demand-Gen und YouTube sind sinnvoll, wenn Search-Volumen ausgereizt ist oder Sie ein erklärungsbedürftiges Angebot bekannter machen wollen. Wir setzen sie nicht ein, weil sie verfügbar sind, sondern weil ein konkreter Hebel sichtbar ist.

Wir bauen sie so, dass Audience-Segmente, Lookalikes und Asset-Groups bzw. Anzeigengruppen ohne Targeting parallel messbar bleiben; Sie sehen, welcher Push-Hebel zündet und welcher nicht. Was hier in zwei Sätzen steht, ist im Tagesgeschäft ein iteratives Lernen aus Audience-Performance über mehrere Wochen.

Wie wir das machen

Was Sie davon haben.

Struktur und Ausbau

Push, der sich an einer Vergleichsgruppe messen lässt

Klicken Sie sich durch die vier Schritte: Je Persona-Zielgruppe entsteht eine Anzeigengruppe, daneben laufen Lookalikes und eine Gruppe ohne Targeting als Vergleich mit. In den bestehenden Gruppen werden Werbemittel nachgeschoben, bevor sie ermüden – und erst wenn der Vergleich zeigt, welches Paar zündet, bekommt die Gewinner-Persona im Ausbau eine eigene Gruppe. Über die Ebenen rechts sehen Sie, was dabei auf welcher Stufe entschieden wird.

Von der Methode zur Rechnung

So sähe das in Ihrem Konto aus.

Welche dieser Methoden bei Ihnen greift, entscheiden Angebot, Wettbewerb und Datenlage, nicht der Kampagnentyp. Die Match-Checkliste sagt Ihnen in sechs Fragen, ob sich unser Modell für Sie lohnt.

Wer das bei Jurodo verantwortet

Diese Rollen stehen hinter der Methode