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Bereich · Tracking & Setup

Wer den Auftrag wirklich bringt, nicht nur den letzten Klick

Auf Basis von GA4 betreiben wir eine eigene Attributionsanalyse: Sie zeigt, welche Kanäle und Funnel-Ebenen einen Auftrag tatsächlich anschieben, und liefert die Grundlage, um verursacher-gerechter zu werben.

Methode

Last-Click belohnt den Abholer, nicht den Zubringer.

Wer nur den letzten Klick zählt, schreibt den Auftrag der Brand-Suche oder dem Direkt-Einstieg zu und übersieht die Kanäle, die den Bedarf überhaupt erst geweckt haben. Wir führen die Cross-Channel-Pfade aus GA4 im Jurodo-Cockpit zusammen und lesen daraus ab, wie sich der Beitrag über die Funnel-Ebenen verteilt: von der ersten Ansprache im Upper Funnel bis zum Abschluss.

Daraus leiten wir zwei Richtungen ab: Aufschläge für höhere Funnel-Ebenen (Up-Attribution), damit früh wirkende Kanäle nicht systematisch unterbewertet werden, und Abschläge (Down-Attribution) dort, wo Kanalüberschneidungen und eine reine Lower-Funnel-Positionierung (geringe Neubesucherquote, wenige Spät-Conversions, etwa bei Brand-Suche oder ausschließlichem Remarketing) den Beitrag überzeichnen. Up- wie Down-Attribution wirken als Prozentsatz auf den gemessenen KPI-Wert; wir weisen sie im Jurodo-Cockpit und in der Abrechnung aus und steuern differenziert danach.

Was hier in wenigen Sätzen steht, ist im Tagesgeschäft eine wiederkehrende Auswertung über längere Zeiträume, mit Zielgruppen- und Kanal-Zuschnitten sowie Plausibilitäts-Abgleichen. Das Grund-Setup für die Start-Attributionseffekte entsteht in der Anbahnung; die laufenden Anpassungen übernimmt danach die Account Analyst/-in.

Wie wir das machen

Was Sie davon haben.

Wer das bei Jurodo verantwortet

Diese Rollen tragen die Methode

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