Konzept · Positionierung
Profit-Driven Marketing
Werbesteuerung, die auf den Gewinn des Werbetreibenden optimiert, nicht auf Klicks, Umsatz oder Plattform-Kennzahlen.
Konzept
Gewinn als Zielgröße
Profit-Driven Marketing macht den Gewinn des Werbetreibenden zur Zielgröße der Steuerung. Klicks, Umsatz oder ROAS sind Zwischenschritte; entscheidend ist, was nach Abzug variabler Kosten und Mediaspend übrig bleibt.
Praktisch heißt das: Jede Conversion bekommt einen Wert, der aus Deckungsbeitrag und Customer Lifetime Value hergeleitet ist. Die Kampagnen-Steuerung maximiert die Summe dieser Werte abzüglich Spend, also die Wertschöpfung.
- Zielgröße ist Wertschöpfung, nicht Klick- oder Umsatz-Volumen.
- Erfordert eine monetäre Bewertung jeder Conversion (KPI-Werte).
- Konsequenz im Honorar: Vergütung nur nach Kunden-Profit.
In der Praxis bei Jurodo
Profit-Driven bei Jurodo
Profit-Driven ist bei Jurodo keine Kampagnen-Einstellung, sondern das Geschäftsmodell: Wir verdienen ausschließlich am Zugewinn, den der Kanal nach Spend erwirtschaftet, als Anteil an der gemeinsam gemessenen Wertschöpfung. Das reicht bis in die Vergütung des Teams: Mitarbeitende sind über eine Ertragsbeteiligung an den Honoraren ihrer betreuten Promotions beteiligt.
Das diszipliniert beide Seiten: Kampagnen, die keinen Profit tragen, werden nicht mit Reporting-Kennzahlen schöngerechnet, sondern aktiv weiterentwickelt: Budgets umgeschichtet, Gebote angepasst, notfalls abgeschaltet.
Das große Ganze
Vom einzelnen Begriff zum großen Ganzen: die Jurodo-Methoden dahinter und die strategischen Herausforderungen, auf die dieser Begriff einzahlt.
Verwandte Methoden
Verwandte Herausforderungen
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