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Für E-Commerce

Wer den Auftrag wirklich bringt, nicht nur den letzten Klick

Im Shop trennen wir, was Brand- und Direct-Einstiege wirklich beitragen, von dem, was Push- und Prospecting-Kanäle anschieben: Abschläge (Down-Attribution) für die Abholer, Aufschläge (Up-Attribution) für die Zubringer, damit die einen die anderen nicht aufzehren.

Methode

Google sieht nur, was im eigenen Fenster passiert.

Google Ads verteilt eine gemessene Bestellung zwar schon auf mehrere Touchpoints, aber nur auf die, die es selbst im Tracking-Fenster gesehen hat. Der organische Einstieg, die Direkt-Eingabe und alles, was vor dem Messfenster lag, fehlen dort. Wir führen deshalb die Cross-Channel-Pfade aus GA4 im Jurodo-Cockpit zusammen und trennen über alle Quellen hinweg Zubringer von Abholern.

Im Shop kommt eine zweite Dimension dazu: Neukunden sind je Einstiegs-Kanal unterschiedlich viel wert, denn wer über welchen Weg kommt, kauft unterschiedlich oft wieder. Solche Muster fließen als Aufschläge und Abschläge (Up-Attribution und Down-Attribution) in die KPI-Werte ein, als Prozentsatz, im Cockpit und in der Abrechnung transparent ausgewiesen. Ein Satz Messpunkte gilt dabei für alle Kampagnen: Nicht ihr KPI-Wert ändert sich je Funnel-Layer, sondern nur sein Gewicht.

Wie wir das machen

Was Sie davon haben.

Eine wiederkehrende Auswertung über längere Zeiträume, plausibilisiert gegen Bestell- und Wiederkauf-Daten. Das Grund-Setup entsteht in der Anbahnung, die laufende Pflege übernimmt die Account-Analyse; die Erkenntnisse fließen direkt in KPI-Werte und Gebots-Steuerung ein.

Das Modell hinter den Gewichten

Drei Funnel-Layer, ein Satz Messpunkte

Lower, Mid und Upper Funnel ordnen Werbekontakte nach ihrer Kaufnähe. Die Messpunkte und ihre KPI-Werte bleiben über alle Layer dieselben; was sich je Layer ändert, ist allein das Gewicht, mit dem ein Beitrag in die Steuerung eingeht.

Upper Funnelinformationale Suchen, Push-Kampagnen
Up-Attribution: Aufschlag, z. B. 1,3
Mid FunnelKategorie-Suchen, wiederkehrende Recherche
Gewicht rund 1,0
Lower FunnelBrand- und Angebots-Suchen
Down-Attribution: Abschlag, z. B. 0,7
Schematische Darstellung: Die Breiten sind gezeichnet und haben keine Skala – nach unten wird der Trichter schmaler, mehr behauptet die Form nicht. Auch die Faktoren sind reine Beispielwerte aus den Voreinstellungen des Funnel-Attributions-Rechners und fallen in der Praxis anders aus; Ihre Faktoren leiten wir gemeinsam mit Ihnen aus der Attributionsanalyse Ihres Kontos her. Die Messpunkte und ihre KPI-Werte bleiben über alle Layer dieselben, nur ihr Gewicht ändert sich.

Woher die Auf- und Abschläge kommen

Wo das Tracking-Fenster endet, endet nicht die Wirkung

Zwischen Erst-Klick und Abschluss liegt eine Verteilung über Tage, und das Standard-Tracking-Fenster (typisch 30 oder 90 Tage) endet mitten darin. Was dahinter liegt, passiert trotzdem, kommt im Konto aber nicht mehr an: Genau dieser abgeschnittene Teil ist der Grund für die Auf- und Abschläge, die der Kegel darüber den drei Layern zuordnet.

Tracking-Fenstertypisch 30 oder 90 TageAnteil der AbschlüsseTage zwischen Erst-Klick und Conversion
im Tracking-Fenster gezählt findet statt, kommt in der Messung nicht an
Schematische Darstellung: Sie zeigt die Form der Verteilung, keine gemessenen Daten. Die Balkenhöhen sind gezeichnet und haben deshalb bewusst keine Skala; die einzige Zahl in der Grafik ist die Breite des Standard-Tracking-Fensters. Wie Ihre Verteilung tatsächlich aussieht und wie viel davon jenseits des Fensters liegt, zeigt erst die Attributionsanalyse in Ihrem Konto. Genau daraus leiten wir die Auf- und Abschläge auf Ihre KPI-Werte ab.

Von der Methode zur Rechnung

Ob die Zahlen das bei Ihnen hergeben, klären wir vorher.

Diese Arbeit setzt auf sauberen Werten und einer belastbaren Messung auf. Die Match-Checkliste fragt genau das ab und sagt Ihnen in sechs Fragen, wo Sie stehen: anonym, ohne Anmeldung.

Wer das bei Jurodo verantwortet

Diese Rollen stehen hinter der Methode

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