Bereich · Themenplanung & Recherche
Themen-Landkarte vor Kampagnen-Aufbau
Bevor wir Keywords einbuchen, kartieren wir das Themenfeld systematisch: Such-Begriffe nach Intent, Sub-Themen und verwandte Marken- und Wettbewerbsbegriffe.
Methode
Erst die Karte, dann die Kampagne.
Wer Keywords einzeln einbucht, baut Inseln. Wir bauen vorher die Karte: Such-Begriffe gruppiert nach Intent (Problem, Lösung, Wettbewerb, Brand), Sub-Themen, verwandte Marken- und Wettbewerbsbegriffe: eine Übersicht, die Kampagnen-Team, Datensicht und Kreative gleichermaßen verstehen.
Die Karte ist zugleich die Voraussetzung dafür, dass wir den Such-Raum zuerst breit abdecken und später gezielt vertiefen können, wo sich Top-Performer herauskristallisieren (siehe Keyword-Ausbau & Vertiefung).
In der Praxis sind das mehrere Recherche-Runden in einem Mindmap-Werkzeug, mit Stichproben in Google-Ads-Tools und Wettbewerbs-Sichten, die alle in die fertige Themen-Karte einfließen.
Wie wir das machen
Was Sie davon haben.
- Keine vergessenen Themen-Cluster im Kampagnen-Aufbau
- Direkter Input für Performance-Max-Signal-Sets und Demand-Gen-Themen
- Verwandte Marken- und Wettbewerbsbegriffe sichtbar gemacht, bevor der Kampagnen-Aufbau steht
- Eine Karte, die aktuell bleibt: Ändern sich Sortiment, Themen oder Leistungs-Angebot, ziehen wir die Karte nach
- Grundlage für den späteren Ausbau: erst den Such-Raum in der Breite abdecken, dann die Top-Performer gezielt vertiefen (siehe Methode Keyword-Ausbau & Vertiefung)
Von der Methode zur Rechnung
So sähe das in Ihrem Konto aus.
Welche dieser Methoden bei Ihnen greift, entscheiden Angebot, Wettbewerb und Datenlage, nicht der Kampagnentyp. Die Match-Checkliste sagt Ihnen in sechs Fragen, ob sich unser Modell für Sie lohnt.
Wer das bei Jurodo verantwortet
Diese Rollen stehen hinter der Methode
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