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Ebene 04 · Google Ads

Bestehende Nachfrage abschöpfen, ohne sie zu überzahlen

Die Such- und Shopping-Flächen sind Goldminen, wenn Sie die Auktion verstehen und nicht reflexhaft hochbieten.

Problem

Pull ist teuer, wenn Sie reflexhaft hochbieten.

Die Such- und Shopping-Flächen schöpfen bestehende Nachfrage ab. Das ist wertvoll, aber auch teuer, weil viele Mitbewerber dieselbe Nachfrage abschöpfen wollen. Reflexartiges Hochbieten in der Auktion verbrennt Geld, ohne den Marktanteil zu erhöhen.

Push und Pull sind dabei keine Kampagnentypen, sondern Rollen: Search bespielt die Pull-Seite direkt, Performance Max liegt quer darüber und bedient mit Shopping- und Such-Flächen die Pull-Seite, mit YouTube und Discover die Push-Seite.

Wer keine wert-differenzierten Bietstrategien hat, gewinnt die teuren Klicks und verliert die wirklich wertvollen.

Jurodo löst das so

Wir bauen Pull-Strukturen, die auf Wertschöpfung bieten, nicht auf bloßes Klickvolumen.

Wir strukturieren Search-Kampagnen entlang Intent-USP-Hypothesen (welcher Such-Intent wandelt mit welchem USP), übergeben Ihre Margen über die Conversion-Werte ans Konto, und differenzieren Brand-Search von Generic-Search. So bietet jede Kampagne nur dort Geld, wo Wertschöpfung wahrscheinlich ist.

Negative Keywords werden laufend gepflegt, der Such-Raum wird regelmäßig vertieft und in angrenzende Such-Intents verbreitert, Anzeigen zu Top-Such-Intents und Suchbegriffen werden gezielt optimiert, und CPCs werden nicht reflexhaft erhöht, sondern gegen Wertschöpfungs-Beitrag verteidigt.

Andere Herausforderungen in Ebene 4 · Google Ads

Passt das auf Ihre Situation?

Lassen Sie uns kurz sprechen.

Eine Match-Checkliste in 6 Minuten; danach wissen wir, ob wir zueinander passen. Kein Verkaufsgespräch.