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Konzept · Tracking

Offline-Konversionsimport

Wenn die eigentlich wertvolle Conversion erst nach dem Klick offline passiert (Abschluss, Vertragsannahme, telefonische Beauftragung), bringt der Offline-Import sie ins Google-Ads-Lernsystem zurück: als tatsächlichen Abschluss, oder als die am höchsten qualifizierte Zwischenstufe, solange der Abschluss noch aussteht.

Konzept

Späte und stille Conversions sichtbar machen

Viele B2B- und Dienstleistungs-Funnel produzieren Conversions, die offline finalisiert werden: am Telefon, im Termin, vertraglich. Ohne Import sieht Google Ads nur den Lead, nicht den Auftrag.

Offline-Konversionsimport lädt diese späteren Stages über die Google-Ads-API zurück. Voraussetzung: das Konto verbindet den Lead mit einem Click-ID-Wert (GCLID).

Der Import ist nicht auf finale Abschlüsse beschränkt. Liegt der Abschluss zu weit in der Zukunft, um noch importiert werden zu können, lässt sich stattdessen eine höher qualifizierte Zwischenstufe zurückspielen, etwa der Sales-qualifizierte Lead (SQL) statt des Marketing-qualifizierten Leads (MQL): näher am Geschäftserfolg und damit der beste verfügbare Proxy für das Bidding.

In der Praxis bei Jurodo

Wann der Import sich lohnt

Wir empfehlen Offline-Import immer dann, wenn die Lead-zu-Auftrag-Wandlung stark schwankt; der reine Lead-Wert führt sonst zu unqualifiziertem Lead-Volumen.

Liegt der Abschluss außerhalb des Import-Fensters, importieren wir die beste erreichbare Zwischenstufe und rollen den restlichen Weg über Wandlungsquoten zurück.

Der Aufwand für die Anbindung an CRM oder ERP rechnet sich meist binnen weniger Monate über bessere Bidding-Entscheidungen.

Das große Ganze

Vom einzelnen Begriff zum großen Ganzen: die Jurodo-Methoden dahinter und die strategischen Herausforderungen, auf die dieser Begriff einzahlt.

Verwandte Methoden

Verwandte Herausforderungen