Konzept · Tracking
Offline-Konversionsimport
Im E-Commerce ergänzt der Offline-Import den Direkt-Umsatz im Online-Shop: zusätzlich eingehende Großkunden-Anfragen und Angebotsanforderungen fließen als eigene Conversions ins Bidding zurück.
Konzept
Späte und stille Conversions sichtbar machen
Im Shop misst das Online-Tracking den Direkt-Umsatz, aber nicht alles: Großkunden-Anfragen, Angebotsanforderungen und hochwertige Bestellungen, die erst geprüft oder per Vorkasse gesichert werden, schließen offline ab.
Der Offline-Konversionsimport spielt diese Werte über die Google-Ads-API zurück, verknüpft über die Klick-Kennung (GCLID). So fließen auch die großen, späten Aufträge in Bidding und Wertschöpfung ein, statt unsichtbar zu bleiben.
- Funktioniert über die Google-Ads-API mit GCLID-basierter Zuordnung.
- Macht echte Auftrags-Werte (statt Lead-Werte) zur Bidding-Basis.
- Auch Zwischenstufen sind importierbar: die am höchsten qualifizierte Stufe dient als Proxy, solange der Abschluss aussteht.
- Datenschutz: GCLIDs sind pseudonyme Identifier, kein PII.
In der Praxis bei Jurodo
Wann der Import sich lohnt
Wir richten den Import gemeinsam mit Ihrem Shop- oder ERP-System ein und ergänzen ihn um die Kennzeichnung von Neukunden und Bestandskunden, damit die Steuerung beides unterscheiden kann. Der Aufwand rechnet sich meist binnen weniger Monate über bessere Bidding-Entscheidungen.
Das große Ganze
Vom einzelnen Begriff zum großen Ganzen: die Jurodo-Methoden dahinter und die strategischen Herausforderungen, auf die dieser Begriff einzahlt.
Verwandte Methoden
Verwandte Herausforderungen
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